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<pre>In Anbetracht der unerfreulichen Vermengung der Heim- und Abschlussschwäche ist es jedoch nur umso erstaunlicher, welch soliden Punktestand die einstige Fahrstuhlmannschaft derzeit vermeldet: Auf die aktuell eroberten 19 Zähler hatte es der FC im Vorjahr erst zum Ende der Hinrunde gebracht.  <p> Die „Lilien“ wollen nämlich weiter in der Bundesliga blühen, wehren sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Spiel und alles andere als einen gemütlichen Spaziergang der Bayern. Bereits im Hinspiel hatte Leverkusen viele gute Tormöglichkeiten und ging etwas unglücklich als 1:3-Verlierer vom Platz. <p> Ein Termin, den sich die Schwarz-Gelben Anhänger ebenso im Kalender vormerken sollten wie den 1Spieltag. Dann nämlich findet im heimischen Signal Iduna Park das traditionsreiche Revier Derby gegen die ungeliebten Schalker statt. <p>  Video: Dortmunds Trainer Peter Bosz sieht sich immer schärferer und härterer Kritik ausgesetzt. (Quelle: Youtube/SPORT1)  </pre>


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<pre>Vielleicht ja auch schon in Dortmund? Denn vor allem die Defensive ist beim BVB mit bereits 14 Gegentoren die Schwachstelle. In den Top-7 hat nur Hoffenheim ebenso viele Gegentreffer hinnehmen müssen.  <p> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt.  <p>  Der Siegeszug der Wölfe ist gestoppt. Nach fünf Bundesligasiegen in Folge und insgesamt acht ungeschlagenen Pflichtspielen am Stück hat es den VfL mal wieder erwischt. In Freiburg verlor er mit 2:3, konnte aber immerhin auch im vierten Ligaspiel in Folge mindestens doppelt treffen. Insgesamt gelangen Wolfsburg an den letzten vier Spieltagen satte 14 Tore und damit im Schnitt 3,5 Treffer pro Partie. <p> für den Favoriten sollte es am Mittwoch allerdings nicht allzu schwierig sein, sich dieses Mal besser aus der Affäre zu ziehen: Im heimischen Merck-Stadion pflegt die Truppe von Dirk Schuster bekanntlich stets etwas schneller den Schwanz einzuziehen. <p>  Unter anderem dank der Durchschlagskraft von Marco Reus, Jadon Sancho & Co. feierten die „Schwarz-Gelben“ sechs Siege und ein Remis in ihren bisherigen Heimspielen — da Gladbach zu Hause jedoch noch ohne Punktverlust ist, sind die Dortmund „nur“ auf Platz 2 der Heimtabelle.  </pre> 


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<pre> Natürlich wissen die Fans der Berliner: Schon seit mehr als 40 Jahren haben sie in der bayrischen Landeshauptstadt nicht mehr gewinnen können. Ebenso werden sie sich aber auch daran erinnern: Schossen unsere Spieler in den jüngsten beiden Gastspielen nicht fünf Tore?  <p> Dabei hilft es, den Bogen zur kommenden Partie zu schlagen, dass die TSG einstmals den für den Sprung auf Rang 16 entscheidenden Sieg in Dortmund erkämpfte — in einer hoffnungslosen Situation sprang die TSG dem drohenden Abstieg dank eines 2:1-Triumphs im Signal Iduna Park noch von der Schippe.  <p>  Nach den ereignisreichen ersten beiden Spielen konnte sich zudem die Defensivabteilung darüber freuen, endlich einmal mit einer weißen Weste durch die 90 Minuten gekommen zu sein — auf das Fehlerfestival in Mainz hatte nicht zuletzt Oliver Baumann mit einer enormen Leistungssteigerung reagiert. <p>  Am vergangenen Wochenende wurde Borussia Mönchengladbach mit 6:1 aus dem Signal Iduna Park geschossen. Es war eine Gala-Vorstellung in schwarz-gelb, mit der die Borussen die überforderten „Fohlen“ nach allen Regeln der Fußball-Kunst zerlegten. <p>  Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes.  </pre>


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<pre> Wird das auch in der zweiten Hälfte nur punktuell überzeugende Gastspiel des BVB zudem um die zuvor erlittenen Enttäuschungen ergänzt, kommt das Derby somit aber vielleicht genau zur rechten Zeit: Ein Sieg gegen Schalke dürfte immerhin die gelungenste Form der Wiedergutmachung sein.  <p> Grund für Optimismus ist reichlich vorhanden: Auf der einen Seite hat Leverkusen sein bisher einziges Heimspiel gewonnen und auch der anderen gab es gegen die Augsburger noch nie eine Niederlage.   <p> Dass die erste Englische Woche des neuen Jahres just an diesem Spieltag eröffnet wird, war dagegen ziemlich deutlich den bisherigen Auftritten der Bayern anzumerken, denen offenbar tatsächlich erst ein prallgefüllter Terminkalender zur Aufnahme des benötigten Rhythmus verhilft. <p>  Die Folgen dieser fehlenden Fokussierung flog den Münchnern zuletzt bereits in der Fremde ein kleines bisschen um die Ohren. Nachdem es in Hoffenheim die erste Niederlage der Rückrunde setzte, war vor Wochenfrist auch in der Leverkusener BayArena lediglich ein torloses Unentschieden drin.  <p> Die für die Schlappe in Gladbach (mit-)verantwortlichen Verletzungssorgen (Robben, Alaba, Costa, Thiago etc.) sollten aus Sicht der Gastgeber in jedem Falle keine Rolle spielen; bekannvationsschub könnte Memphis auch im Spiel gegen Utah beflügeln.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel fiel nur ein einziger Treffer. Auch im Rückspiel erwarten die Bookies kein Torfestival. So werden weniger als „2,5 Tore“ aktuell mit einer Durchschnittsquote von 1.83 belohnt.  <p> Corentin Moutet sollte ein Konkurrent sein, der an einem ganz normalen Tag zu packen sein muss für den Deutschen. Da in diesem Jahr schon ganz andere klar besiegt worden sind, trage ich das Risiko eines glatten Erfolges und tippe:  <p>  Doch der Kader von Coach Kuntz ist extrem dünn besetzt, lief in den ersten beiden Spielen schon auf der letzten Rille und offenbarte vor allem in der Defensive einige Schwächen. <p>  Der packende Zweikampf um den Titel geht damit in die nächste Runde. Wer setzt sich in Belgien durch — Lewis Hamilton mit seiner Routine oder doch Herausforderer Max Verstappen, der einen starken Boliden zur Verfügung hat?  <p> Denn hierbei geht es nicht darum, wer den Wettbewerb gewinnt, sondern wer in dem jeweiligen Rennen in die Top-3 kommt.  </pre>


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